... Gleichgewicht ...

 

Immer mehr gewinnen die alternativen Heilmethoden an Bedeutung.
Diese Behandlungsformen sind der Weg in die neue Zeit.
Aber wir befinden uns in einer Übergangsphase und so müssen doch stets
beide Behandlungsformen akzeptiert und zum Wohle des Patienten eingesetzt werden.

Wer sich nur auf die alte Methode verlässt, ist genauso wenig im Rhythmus der aktuellen Zeit,
wie derjenige, der sich nur und ausschließlich für die neue Methode entscheidet.
Die Kunst liegt darin, individuell die Grenzen der alternativen Heilmethoden und
der Schulmedizin im Einzelfall zu erkennen und auch verantwortlich danach zu handeln.

Generell gibt es drei Hauptebenen im Leben, die im besten Fall harmonisch ausgeglichen funktionieren. Diese drei Ebenen sind:

Wurzelchakra --------------------------Körper-----— irdisch -------------— Existenz, Überleben
Herzchakra/Ananda-Khanda ------— Seele -----— astral ---------------— Emotionen, Liebe
KronenChakra ----------------------— Geist -----— mental ------------— Gedanken, Spiritualität

Ein Dreieck, das in sich sehr stabil ist, wenn alle drei Ebenen gleich stark ausgeprägt sind und so harmonisch miteinander wirken.

Ist eine von den Dreien beeinträchtigt und kann in seiner natürlichen Kraft nicht mehr vollwertig wirken,
so beeinträchtigt diese Disharmonie auch die anderen zwei. In welchem Grad die Beeinträchtigung erfolgt,
hängt mitunter von der Dauer der Disharmonie ab.

Wird es zu einem Dauerzustand, so können auch diese Schaden nehmen und ihre tatsächliche Kraft
verlieren. Das kann einen Zusammenbruch auf allen Ebenen zur Folge haben.

Wichtig ist, die betroffene Ebene mit Hilfsmitteln von Außen zusätzlich zu stärken, bis die normale
Funktionsfähigkeit wieder eintritt. Dafür können die Chakren, unsere feinstofflichen Energiezentren der
verschiedenen Ebenen hilfreich mit herangezogen werden und mit Farben, Essenzen, Musik, gezielter
Meditation oder anderenn alternativen Techniken unterstützen.

In schlimmerem Maße kann mancher Schaden irreperabel sein. In diesem Fall sind die äußeren Zusätze
dauerhaft mit anzuwenden, um andere Bereiche zu schützen und aufrecht zu erhalten.

chen galena hunawei (bis zu 12x rezitieren)
= im Ausgleich von oben und unten kann gedeihen zu wahrer Größe

Bild (c) SonLeFah

Dieses Symbol schafft die Brücke und den Durchgang von der Enge des KehlChakras.
Die Energien von oben und unten können sich verbinden und etwas neues schaffen (SakralChakra).

Energiefluß:

Von oben fließt die Energie in das KronenChakra ein, hinunter bis zum SakralChakra.
Wenn dieses gefüllt fließt sie weiter in das HaraChakra über und füllt auch dieses.
Wenn das HaraChakra (reine Lebensenergie) aufgefüllt, fängt dieses sanft zu pulsieren an
und nährt alle anderen Chakren, von Sakral- zu WurzelChakra und von Solarplexus- zu HerzChakra.
Dann immer weiter hinauf und auch gleichzeitig über das WurzelChakra weiter hinunter.
Weil WurzelChakra und KronenChakra miteinander verbunden, wird auch das KronenChakra
mit unter genährt und der Kreislauf schließt sich.

Im Anschluss noch Stichpunkte über die Bedeutung der drei Chakren, Ebenen:

Wurzelchakra
Sexualität, Vertrauen, Standfestigkeit,
kräftigt Bedürfnisse für das Überleben,
Beruf, Hobby, Freundschaft, Selbstverwirklichung,
Durchsetzungsvermögen

HerzChakra
Universelle Liebe und Heilung
Geborgenheit, Zusammengehörigkeit, Poesie,
Tugend, Lebensfreude,
Liebe und Achtung zu Tieren und Pflanzen

KronenChakra
göttliche Führung, Liebe
Himmelszelt, Milchstraße

© SonLeFah

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Eingeweiht oder Eingeseift

 

 

Wer sich tatsächlich auf den Weg der spirituellen Entwicklung begibt, schreitet auf dem Pfad der Ewigkeit. So sind die Gaben, welcher jene erhält, aus der Ewigkeit geboren und auch dort festgeschrieben. Das sind die tatsächlichen Eingeweihten, die im Laufe ihrer spirituellen Entwicklung ihre Fähigkeiten erlangen und ihre Gaben immer mehr selbst erfahren und leben. Das Geistige wird immer mehr Raum einnehmen, die Wahrnehmung und Werte wandeln sich komplett und das irdische Leben wird in einer recht freudigen Gelassenheit gemeistert, denn sie wissen um jedes Geschenk, welches ihnen durch ihre eigenen Entscheidungen und Handlungen im Leben gegeben wird. Mit Geschenk ist hier jede Lektion, Situation und Begebenheit in negativer oder positiver Variante gemeint.

 

Die wahren Eingeweihten und Berufenen werden aus der geistigen Welt auserwählt und werden sich selbst in der lauten Welt nicht zu erkennen geben. Sie wissen um die Kräfte ihrer selbst und jene Kräfte, die bereit sind, sie zu vernichten. Sie brauchen das Ego-Profilieren nicht. Sie wissen wer sie sind und bringen sich selbst und ihre Angehörigen nicht unnötig in Schwierigkeiten oder sogar in Gefahr.

 

Das Materielle dient dem Überleben auf der Erde und ist notwendig, um hier zu wirken. Doch die Gier, das Verlangen und das Konkurrenzdenken sind die Fallstricke. So entwickelte sich mittlerweile eine ganze Flut an spirituellen Richtungen, die letztendlich alle mit ein und der selben Energie arbeiten. Die Techniken mögen sich unterscheiden, aber es sind doch Gedanken, Extremitäten, Kristalle, Farben, Klänge und Worte, die überall zum Einsatz kommen. Viele, mit Gaben beschenkt, laufen in die Falle der Gier, des Vergleichs und des Urteils über andere.

Dazu kommen noch recht viele Hobby-Spirituelle, die mal eine Ausbildung hier und eine Ausbildung dort machen, ein Zertifikat in der Tasche haben und meinen damit das Siegel der Allwissenheit erhalten zu haben und mit ihren Fähigkeiten weit über der Norm zu stehen, die sie sich dann auch lohnend bezahlen lassen.

 

Ein Energieausgleich für eine Behandlung ist dasselbe, wie wenn ich eine Ware im Geschäft kaufe. Die Gabe ist ein Geschenk des Schöpfers zum Wohle aller. Es ist wie das Quellwasser oder der Sonnenschein – für alle – ohne Ausgleich.

Ein Geschenk ist nicht zum Ausgleich gedacht, sondern um jemanden eine Freude zu machen und die in sich tragende Wertschätzung auszudrücken.

Wie soll denn ein Energieausgleich zu einem Geschenk passen?

Wenn ich das Geschenk des Schöpfers annehme, so kann ich es weitergeben, in dem ich teile. Sobald ich einen Energieausgleich dafür einfordere, ist es kein Geschenk - ist es kein Teilen - mehr, sondern ein Handel.

Wer mit seinen Gaben seine Existenz absichern will, begibt sich in eine immerwährende Polarität, die sich nicht vereinen lässt.

 

Wenn man sich mal genau vor Augen führt, das unser irdisches Leben im Vergleich der Erdengeschichte und der kosmischen Zeitrechnung nur ein Wimpernschlag ist, was dies für all die sogenannten Lehrer von Heilkünsten bedeutet. Sie haben bei einem selbst auf irdischer Ebene ausgebildeten Lehrer ihre Einweihung erhalten und die Fähigkeiten erlernt, um diese nun wieder an einen nächsten auf irdischer Ebene weiter zu geben.

Die Ausbildungen finden bei Einrichtungen statt, die als Schule deklariert sind. Diese Schulen machen Werbung, um immer genügend Schüler zu haben, damit der Umsatz und Gewinn stimmt. Weder Werbung noch Umsatz und noch weniger Gewinn sollte im Fokus von tatsächlichen Einweihungswegen stehen, sondern die Lehre, ihre Werte und das Geschenk des Universums als solches auch wieder an Gerufene, aus der inneren Mitte, weitergegeben werden. Der Schüler trifft auf seinen Lehrer, wenn er dazu bereit. Nicht der Lehrer wirbt um seine Schüler für seinen Profit und um seine Lehrerfunktion dem Ego zu opfern.

 

Es mag für viele befremdlich klingen, aber die mittlerweile offen gelegten Geheimlehren sollten mit deren Werte und Grundsätze vermittelt werden. Die angehenden Schüler haben stets mit gesundem Menschenverstand zu prüfen, welche der aber vielen Angebote, die Werte und Grundsätze der entsprechenden Lehre, auch schätzen und vertreten.

 

 

SonLeFah

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... weich und verletzlich ...

 

Langsam, zart und weich zeigt sich in dir ein Regen, eine Stimme.

Schenke ihr Aufmerksamkeit, schenke ihr Raum.

Lass sie erklingen mit ihren zarten Tönen und sich in dir einen festen Platz einnehmen.

 

Sie mag anfangs unangenehm sein.

Sie passt so ganz und gar nicht zu deinem Leben und die harten Grenzen, welche das Leben mit sich bringt.

Lass sie einfließen in die Räume, immer und immer wieder ein klein wenig, und sich mit dem Harten vermischen.

Lass sie immer wieder erklingen und dich daran erinnern, das auch du

auf das Weiche hoffst in den Handlungen Entscheidungen und Worten der anderen.

 

Gebe ihr immer wieder Raum und gebe ihr Ausdruck.

So festigst du das Weiche in dir in und es wird ein teil von dir in deinem Leben.

Dann trauen sich auch andere ihre Weichheit dir gegenüber zu leben zu zeigen.

Verletzung kann dich nicht mehr schmerzen, wenn du deine Verletztheit in dir integriert hast

und du weißt das es nur ein Ausdruck von fehlender Liebe ist, wenn dich jemand versucht zu verletzen.

 

Du musst Grenzen setzen, um selbst zu überleben und dir nicht selbst zu schaden.

Diese Grenzen sind jedoch auch flexibel und dem Wachstum untergeordnet, so das diese Grenzen, durch die Integration der Liebe, dem Weichen, der Verletzlichkeit in dir, auf ein Minimum reduziert werden können.

So bist du gleichzeitig offen für die Welt und geschützt in deinem Heiligtum.

 

Lord Ling

( empfangen und interpretiert von SonLeFa - 17. Juni 2018 )

 

 

 

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Das Herz - Die Liebe - Das Leben

Das Herz - Die Liebe - Das Leben

 

Das Herz ist das Symbol der Liebe schlechthin.

Für unseren Körper ist das Herz lebensnotwendig.

Ohne Herz wird der Körper nicht ausreichend mit den wichtigen Stoffen versorgt,

welche über das Blut in die einzelnen Körperbereiche und Zellen verteilt wird.

 

Das Herz – eine Zentrale Schaltstelle für die Gewährleistung des Lebens

ob nun physisch – emotional/intellektuell oder geistig als das Herz Gottes,

welches für die gesamte Menschheit schlägt.

 

Seine Funktionen sind vielfältig und weittragend in ihrer Auswirkung.

Für den physischen Körper wird über das Herz der gesamte Blutkreislauf,

von arteriellen und venösen Kreislauf, die Sauerstoffversorgung, die Immunabwehr usw. in Gang gehalten

und so die notwendigen Stoffe auch zu der kleinsten Zellen des Körpers transportiert.

Für die feinstofflichen Körper gibt es die zentralen Energiepunkte – die Chakren.

In der traditionellen Lehre werden 7 Chakren aufgeführt.

Dabei ist das HerzChakra exakt zwischen 3 unteren und 3 oberen Chakren platziert.

So strahlt das Herzchakra zum Solarplexus und zum Kehlchakra, den beiden nächstgelegenen Chakren.

 

Nehmen wir die neuen Chakrensysteme, so gibt es mittlerweile 16 Chakren,

die sich im Laufe der Evolution und der individuellen Entwicklung zeigen und

auch aktiviert werden. So fungiert hier der 7er Rhythmus als Abschluss einer Ebene,

um über das 8. Chakra (ausgleich) hinauf in die nächste Ebene mit wiederum 7 Chakren einzutreten.

Eine große Acht, die jeweils 7 Chakren in einer ihrer Hälften umfasst.

So ist jede 4er (Individuum) und 8er (Geist) Stufe eine Herzstufe und jede 2er Stufe

ein Teil des Herzens das sich mit der anderen Hälfte verkomplettieren und zum Ausgleich führen will.

 

Auf der irdischen Ebene kann das Herz mit dem Dur-Ton 'f' unterstützt – aktiviert oder harmonisiert – werden.

Auf der geistigen Ebene kann das Herz mit dem oszillierenden Regenbogen aktiviert werden

und auch harmonisch auf die Ebenen einwirken lassen.

 

Die 8 steht für den Ausgleich von oben und unten, innen und außen, Tag und Nacht sowie Geburt und Tod.

Auch das Herz wird mit zwei Kammern gebildet und wenn alles im Ausgleich ist, finden wir Frieden im Herzen,

wodurch sich eine Harmonie über alle Ebenen erstreckt und sich ins Umfeld ausdehnen kann.

So kann die liegende Acht (Lemniskate = Unendlichkeit) auch zum Tragen kommen,

wenn das Herz gereinigt, der Friede verankert und sich stabil ausdehnend in die Welt ergießt.

 

 

Das Herz ist die zentrale Stelle in der die Liebe sich ausbreiten und gelebt werden kann.

Allein über das Herz ist Vergebung, Gnade und Güte möglich, welche den Frieden in der Welt schaffen.

Die Liebe allein vermag alle Gegensätze zu vereinen, uns das annehmen lassen,

was für uns bestimmt um zu wachsen, um uns der universellen Liebe zu erinnern,

um sie in unser Gefäß einzuladen und sich darin auszubreiten, um den Frieden in uns zu finden

und für die Welt Frieden zu sein.

 

Die 8 ist die Zahl des neuen Zeitalters, in der alle Gegensätze, in der Mitte des Herzens,

in der Liebe des Einzelnen eingebunden in der universellen Liebe ihren Platz im EinSein einnehmen.

 

 

© SonLeFa

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Sag - wer spricht zu mir?

 

 

So deutlich, so klar und doch diese Zweifel – immer diese Zweifel?

 Sind sie tatsächlich notwendig – ein ewiges gedankliches Durchfiltern aller Begebenheiten, um dann doch der Stimme in mir zu folgen. Ist der Verstand ein Hindernis in der Entwicklung meines Potentials? Oder sind diese Gedankenergüsse so notwendig, um auf jede Situation schnell und klar zu reagieren und in ihrem eigentlichen Sein zu erfassen?

Ja – genau – die Situation mit all ihren unterschiedlichen Blickwinkel zu erfassen ist die Voraussetzung, eine klare Entscheidung treffen zu können.

  

Je weiter dein Blickfeld sich öffnet für all die Blickwinkel, um so deutlicher wird, wie viel dich selbst angeht und wie viel den anderen davon angehört. Ein wichtiger Schritt in der Selbstverwirklichung zu erkennen, wofür Verantwortung zu übernehmen ist und was anderen gehört und du dies auch gerne seinem Platz zuweisen darfst. Dadurch lässt du dem anderen seine Erfahrungen machen und seine Wachstumschancen nutzen. Emotionale Verstrickungen sind hierbei oft ein Hemmnis, doch mit einer bewussten Herangehensweise, können die entsprechenden Situationen dahingehend überprüft und selektiert werden.

  

Je bewusster du wirst, um so verständlicher wird dein persönliches Feld, das es zu schützen, zu pflegen und auch zu reinigen gilt. Dafür erntest du viel Unverständnis aber auch Anerkennung von Leuten, die sich auf dem selben Weg befinden. Es wird immer beides geben. Wichtig ist immer, was du dir selbst wert bist – genau das wirst du bekommen. Ebenso ist es wichtig herauszufiltern welche Abhängigkeiten du mit deinem Wert gekoppelt hast, welche Glaubenssätze du in dir trägst und wie weit diese überhaupt noch gültig sind.

  

 

Emotionen dürfen sein, doch lass dich nicht von ihnen überwältigen.

Gedanken dürfen sein, doch lass dich nicht von ihnen auf's Glatteis führen.

Körperlichkeiten dürfen sein, aber verliere dich nicht dabei.

  

Deine innere Stimme führt dich. Folge ihr auch wenn es scheint auf den Abgrund zu zu laufen.

Deine innere Stimme lehrt dich ganz dir selbst zu vertrauen – dann kommst du bei dir an – nach Hause – für immer.

  

Das Leben ist eine Abenteuerreise – wild, aufregend, schmerzlich, erfreulich, schön und herzlich.

 

SonLeFa

 

 

 

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